cCredits

Film

  • A film by Stephan Talneau
  • Director: Stephan Talneau
  • Camera: Philipp Griess & Stephan Talneau
  • Concert Cameras / Head Cameras: Laurent Marti, Christoph Michels, Manuela Ruggeri
  • Grading: Renaud Grincourt
  • Sound: Roman Strack
  • Produced by Volker Hormann (Solistensemble Kaleidoskop) & Stephan Talneau
  • Webdesign & Website Production:Jörg Sebald, sebaldundsoehne.de
  • Made with the support from RADIALSYSTEM V, Berlin
  • Many thanks: RADIALSYSTEM V, Folkert Uhde, Group "All acces Area", Laurent Marti, Christoph Michels, Manuela Ruggeri, Guillaume Besson, the Berliner Philharmonie, Pierre Lavendel

XI

  • Idea and Concept: Solistenensemble Kaleidoskop
  • Artistic Direction: Daniella Strasfogel and Michael Rauter
  • Solistenensemble Kaleidoskop

  • Violin: Elfa Rún Kristinsdóttir (Konzertmeisterin), Mari Sawada, Daniella Strasfogel, Paul Valikoski, Dea Szűcs, Biliana Voutchkova, Kamila Namyslowska, Ines Hu, Rebecca Schneider, Anna Eichholz, Emmanuelle Bernard, Sangha Hwang
  • Viola: Hannah Klein, Shasta Ellenbogen, Yair Lantner, Yodfat Miron
  • Cello: Boram Lie, Michael Rauter, Mischa Meyer, Tilman Kanitz
  • Kontrabass: Kristján Orri Sigurleifsson, Jochen Carls
  • Dirigent: Manuel Nawri
  • Guerrilla action

  • Direction and stage: Aliénor Dauchez
  • Assistant direction and text: Korneel Hamers
  • Costumes: Miriam Marto
  • Actors and actress: Anete Colacioppo, Johannes Pennetzdorfer, Chloé Serres, Gregoire Simon
  • Parkour Group: Access All Areas, Friedrich Reiß, Dennis Donner, Alexander Holz, Franz Harfenmeister accessallareas.de
  • Ringpolytop

  • Composition: Georg Nussbaumer
  • Balloonist: Franz Quirchtmayr
  • Drivers: German Cult Berlin (Steve, Christian und Patrik), Joan Aguilar, Moritz Gekeler, Viktor Bedö, Sabrina Hölzer, Stefan Weihrauch, Joachim Weber, Torsten Böhmer, Anna Kubelik, Nadine Jakob, Andreas Borchardt, Ellen Mews, Matthias Dahlmann, Thorsten Siegmann and many other surprise guests. Zentralkapelle Berlin
  • Project management: Volker Hormann
  • Production management: Lisa Mitschke
  • Concert coordination: Ulrike Bieger
  • Assitant-direction, Guerrilla Concerts: Manuel G. Cardero
  • Coordination, Ringpolytop: Julia Böhmer
  • Set design Assistant: Theresa Günther
  • Technical Direction: Eckhard Baugatz (Klangbild)
  • Technic assistant: Benjamin Köhler
  • Press: Philip Krippendorff, Damaris Schmitz (ARTEFAKT), Gesa Rindermann (Sophiensaele)
  • Documentation: Stéphan Talneau (Film), Adam Berry (Fotos)
  • Programm book:

  • Redaction: Volker Hormann
  • Text: Marie Meier
  • Design: anschlaege.de
  • A production of the Solistenensemble Kaleidoskop
    Funded by the Hauptstadtkulturfonds
    With the support of sophiensaele and RADIALSYSTEM V and Theaterhaus Mitte
  • Thank you so much for your help:

    Sebastian Claren, Josiah Wolf Oberholtzer, Matthias Anegg, Dietmar Dath, Stephan Talneau, sophiensaele (Gesa Rindermann, Bettina Sluzalek, Franziska Werner), RADIALSYSTEM V (Antje Kaube, Kathrin Rusch, Bettina Schuseil, Bettina Sluzalek), GrünBerlin (Regina Krokowski, Bettina Riese), Erika HoffmannKönige (Sammlung Hoffmann), Volker Diehl, Mandy Blaurock, Ove Sander, Claudia Voigt, Christoph Westerbarkey, Sonja Müller, Aslan Erkol (grüneUni), Thomas Finger (Berlin Bamboo Bike), Christoph Tönges (conbam), Patrick Hahn, SKE-fonds, David van Mieghem, Verena Herbst, Klangbild, Boosey & Hawkes Berlin, Jan Flemming, Patrik und Zuzana Malai, Ristorante Bosco Verde, Frau Groh, Restaurant Athos und das Hotel Siegfriedshof, Herr Zimmer, Familie Schmidtke und Frau Dieckmann, Universität St. Gallen & FHNW Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel, Schweiz (Laurent Marti, Christoph Michels, Manuela Ruggeri), Anselm v. Nehls, Kirsten Seeligmüller (Dock 11), Anna Faber, Heike Schröder, Jutta Schröder, David Wagner, Etta Dannemann, Ines Hu, Rebecca Schneider, Thorsten Siegmann, Hendrik Heinze, Martin Morcinek, Luisa Krüger, Michele Chinitz, Jan St. Werner, Ulrike und Roland Mitschke
  • Big thanks to our supporters from Startnext for their donations.

  • Imprint

    Angaben gemäß § 5 TMG:

    Solistenensemble KALEIDOSKOP e. V.
    Prenzlauer Allee 175a
    10409 Germany

    Vertreten durch:
    Michael Rauter (Vorsitzender)

    Kontakt:
    E-Mail: info@kaleidoskopmusik.de

    Registereintrag:
    Eintragung im Vereinsregister.
    Registergericht:Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
    Registernummer: VR 26308 B

    Umsatzsteuer-ID:
    Umsatzsteuer befreit

    Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
    Volker Hormann
    Solistenensemble Kaleidoskop
    Prenzlauer Allee 175a
    10409 Berlin

  • Solistensemble Kaleidoskop
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    10409 Berlin
    -feinste Streichkonzerte und mehr seit 2006
iInfo

XI – ein Polytop für Iannis Xenakis

Zweitägige Musikperformance des Solistenensemble Kaleidoskop

1. Juli 2011, 20.00 Uhr, Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin
2. Juli 2011, ab 10.00 – 23.00 Uhr ganztägig auf Straßen und Plätzen Berlins

Das Projekt XI – ein Polytop für Iannis Xenakis ist eine Hommage an den griechischen Komponisten und Architekten Iannis Xenakis. Das Solistenensemble Kaleidoskop verlässt den Konzertsaal und spielt eine Konzert- und Performanceserie auf Plätzen und Straßen der Stadt. "Polytop" - viele Orte - nannte Xenakis seine Gesamtkunstwerke aus Klang, Raum, Licht und Bewegung. Daran angelehnt bespielt Kaleidoskop über zwei Tage die Stadt. XI beginnt am 1. Juli mit einem Konzert in der Philharmonie. Am 2. Juli tauchen die Musiker in Guerilla-Aktionen an 6 verschiedenen Orten in der Stadt auf. Am Abend entsteht auf dem Gleisdreieck das "Ringpolytop", eine Komposition aus 15 klingenden Autos, einer Blaskapelle und 15 unsichtbaren Musikern.

Teil I: Konzert
1. Juli, 20.00 Uhr / Kammermusiksaal der Philharmonie
Leitung: Manuel Nawri

XI beginnt mit einem Konzert in der Philharmonie, bei dem die Musik von Xenakis auf Uraufführungen von Sebastian Claren und Josiah Oberholtzer, sowie Werke von Ryoji Ikeda und Claudio Monteverdi trifft. Xenakis' Musik funktioniert nicht mit Mustern von Thema, Motiv, Tonhöhe und Rhythmus, sondern bringt Massen, Felder und Flächen hervor. In diesem Programm trifft seine Musik auf Komponisten, die sich mit ähnlichen Phänomenen beschäftigt haben. Dazwischen erklingt wie ein Signal aus der Vergangenheit Musik von Claudio Monteverdi.

Teil II: Guerilla-Aktionen / Musikperformance
2. Juli, 11.30 – 19.30 Uhr / Parcours durch Berlin
Regie: Alienor Dauchez

U-Wittenbergplatz, U-Möckernbrücke, U-Kottbusser Tor, Frankfurter Tor, Sophie-Gips-Höfe, U-Alexanderplatz, Berlin

Kaleidoskop bespielt in Guerilla-Aktionen zentrale Plätze und U-Bahnstationen Berlins in einer Inszenierung von Aliénor Dauchez. In der Musik von Xenakis spiegeln sich seine Erlebnisse als Widerstandskämpfer im zweiten Weltkrieg. Maskierte Musiker tauchen plötzlich auf. Bewaffnet mit Instrumenten und Verstärkern formieren Sie sich und erheben ihre Stimme. Die Grundlage der Aktionen ist eine Collage angelehnt an Elemente von Xenakis’ Musik. Sie vermischt sich mit dem Klang der Orte. Das Publikum hat die Möglichkeit dem Ensemble durch die Stadt zu folgen und so die Aktionen an den verschiedenen Orten, wie z.B. Wittenbergplatz, Kottbusser Tor oder Alexanderplatz, zu erleben. Die Musiker, jeder ausgestattet mit einem Verstärker auf dem Rücken, bespielen den jeweiligen Ort für 30 Minuten. Währenddessen bauen Aktivisten eine temporäre Architektur auf, welche die Partituren von Xenakis dreidimensional visualisiert. Die Musiker und die Klänge bewegen sich in einer Choreographie in diesem neu definierten Ort.

Teil III: Ringpolytop / Musikperformance
2. Juli, ab 21.00 Uhr Gleisdreieck (Zugang Schöneberger Ufer)
Regie und Komposition: Georg Nussbaumer

XI gipfelt in dem Ringpolytop des österreichischen Komponisten Georg Nussbaumer auf der Brachfläche des Gleisdreiecks. Das Konzept von Xenakis Architektur und Landschaft in großformatige Licht-Klang Orte zu verwandeln wird auf eine Stadt, eine Region ausgedehnt: die „vielen Orte“ verschwinden aus dem Blickfeld und dem Hörradius. Die Musiker sind über die ganze Stadt verteilt und nur akustisch anwesend. Ihre Klänge und die ihrer jeweiligen Umgebung werden von jeweils einem Mobiltelefon belauscht und auf 15 Autos übertragen. Die Autos bewegen sich choreographiert auf dem Gleisdreieck. Außen herum sind MusikerInnen mit Blasinstrumenten postiert, die den Platz in rotierende Klänge hüllen. Das Publikum bewegt sich frei über das Gelände.

Ringpolytop greift auf das Werk zweier Künstler des 19. und des 20. Jahrhunderts zu -- beide Gesamtkünstler mit starkem Bezug zur Mythologie, speziell der ihrer „Heimat“, beide Entwickler einer singulären Tonsprache und Überschreiter technischer Standards: Richard Wagner und Iannis Xenakis. Xenakis' Konzept, Architektur und Landschaft in großformatige Licht-Klang Orte zu verwandeln, wird auf eine Stadt, eine Region ausgedehnt, die dafür als Ringschauplatz gelesen wird

  • Hörort (Zentrum) Gleisdreieck Berlin.
  • Horchorte (Außenring) Alberichstraße, Biesdorf, Straße
    Brünnhildestraße, Schöneberg, Bohemia Restaurant
    Erdastraße, Heinersdorf, in einem Garten unterm Baum - privat
    Fasoltstraße, Heinersdorf, Gartenhaus - privat
    Hagenstraße, Grunewald, Bosco Verde, Ristorante Tipico Italiano
    Nibelungenstraße, Wannsee, Parkbank
    Nornenweg, Hohenschönhausen, Gartenfest - privat
    Siegfriedstraße, Lichtenberg, Siegfriedshöfe/Griechisches Restaurant Athos
    Sieglindestraße, Schöneberg, Waldorfkindergarten - privat
    Siegmundshof, Tiergarten, Studenten-WG – privat
    Rheinsteinstraße, Karlshorst, Rheinsteinpark
    Rheingoldstraße (ehemalig), Altglienicke, jetzt Lutz-Schmidt-Straße
    Rüdigerstraße, Lichtenberg
    Waldvogelweg, Grünau, Grillparty – privat
    Walkürenstraße, Lichtenberg, Bushaltestelle
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